Das sagt der junge britische Moslem und Journalist Rabah Kherbane in Reaktion auf das Pegida-Theater in Deutschland. „Ich habe ihm aus dem Bus geholfen“, so Kherbane. „Er war 74 Jahre alt.“ Kherbanes Beitrag „Was ein Moslem 25.000 Islam-Gegnern in Deutschland antwortet“ ist ein wütender Zwischenruf. Er gibt Antwort auf die Frage, wie die ständigen Anwürfe von Islam-Gegnern auf den „Alltags-Moslem“ wirken. Weiterlesen
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Der Islam und die Gewalt
Religionspädagoge Bülent Ucar erklärt im FAZ-Interview die verschiedenen Gewaltaufrufe im Koran – und warum man sie heute nicht mehr wörtlich nehmen darf: zum Interview
„Darum kann Demokratie auch Pegida ertragen“
Sorry, heute ist der Tag der Kommentare. Aber diesen sehr guten von meinem t-online.de-Kollegen Julian Moering muss ich noch auf die Seite stellen: zum Kommentar
„Der völkische Geist ist aus der Flasche“
In Deutschland entwickelt sich eine Spaltung zwischen weltoffener Zivilgesellschaft und völkischer Gegengesellschaft, schreibt Heribert Prantl (SZ): zum Kommentar
Mohammed-Karikaturen – wie viel Spott ist in Deutschland erlaubt?
Der Kölner Medien-Rechtler Christian Solmecke erklärt die Sache ganz anschaulich, auch wenn die Materie etwas… naja… trockener ist, als sie sich anhört: Eine Analyse zu den Grenzen von Kunst und Meinungsfreiheit.
Pegida-Demo abgesagt – jetzt bitte nicht ausflippen!
Ein Kommentar von Christian Kreutzer
Man kann zu Pegida stehen, wie man will: Dass ihr zwielichtiger Organisator Lutz Bachmann mit dem Tod bedroht wird, ist schlimm. Fast ebenso schlimm ist, dass die heutige Demo von Pegida deswegen abgesagt werden muss.
Denn Pegida muss demonstrieren können. Auch wenn die Ängste ihrer Mitmarschierer vor einer Islamisierung Europas noch so unbegründet sind, auch wenn die wahren Motive oft genug eher Fremden- und Demokratiefeindlichkeit im Allgemeinen zu sein scheinen: Eine Parallelgesellschaft von verdeckten Republik-Aussteigern wäre noch schlechter. Weiterlesen
Wie wir dem IS auf die Beine geholfen haben
Ein Kommentar von Christian Kreutzer
Brüderlich, brutal, siegreich – für Islamo-Faschisten in aller Welt ist der Islamische Staat in Syrien und im Irak ein Sehnsuchtsort. Seine Aura rührt von dem kometenhaften Aufstieg her und der Macht, die die Organisation nach ihrem Siegeszug durch zwei Staaten besitzt. Dass es so gekommen ist, hätte der Westen leicht verhindern können. Seine Ängstlichkeit aber hat ihn in die Irre geführt. Weiterlesen
Über Daily Clash
In seinem Buch “War” – entstanden in Afghanistan – schreibt der deutsch-amerikanische Autor Sebastian Junger: “Ich bin mir sicher, wenn diese Jungs (die amerikanischen GIs und die afghanischen Taliban, Anm.) eine Nacht am Lagerfeuer zusammensitzen und reden würden, hätten sie alle ihre Differenzen ausgeräumt.” Weiterlesen